2016-06 Rundflug nördliche Skelettküste

Bei der Verschiffung aus Deutschland wurde leider der Navigations-PC zerstört, wir haben uns einen neuen per DHL nach Walvis Bay schicken lassen. Vom Brandberg sind wir deshalb direkt nach Walvis Bay gefahren, haben das Paket abgeholt (etwas erstaunt waren wir über die Zollgebühren, 90 EUR bei 250 EUR Warenwert) und sind wieder zurück nach Swakopmund in das Sophia Dale Basecamp, wo ich den PC ausgetauscht habe. Dort haben wir auch die Wassertanks aufgefüllt. Weiterlesen... about 2016-06 Rundflug nördliche Skelettküste

2016-06 Vingerklip und Brandberg

exakt in der Mitte des Bildes gaaaanz weit hinten steht der KAT

Da man an der Vingerklip nicht campen kann (es ist nur eine Lodge, kein Campplatz), fragten wir an der Rezeption, ob wir die Nacht auf dem Parkplatz bleiben dürften. Sie zeigten uns freundlich ein ca. 300 Meter entferntes Stück im Busch, welches sehr eben ist, und wo wir kostenlos campen durften. Als "Bezahlung" haben wir dann im Restaurant zu Abend gegessen, das Essen war lecker und reichlich. WLAN war ebenfalls vorhanden und sehr schnell. Hierher kommen wir auf jeden Fall wieder, denn die Gegend lädt zum Wandern ein. Weiterlesen... about 2016-06 Vingerklip und Brandberg

2016-06 Hoanib und Hoarusib Flussbett

Der schönste Teil unserer Reise war die Fahrt durch das Hoanib und Hoarusib Flussbett. Zunächst fuhren wir auf der C13 von Epupa nach Opuwo. Unterwegs trafen wir noch Stephane, einen Belgier mit KAT. Nach einem kurzen Plausch und dem Austausch von Kontaktdaten ging es weiter nach Opuwo, wo wir einkauften und volltankten. Die Athmosphäre in Opuwo ist ganz witzig, trifft hier doch die Herero Kultur mit der westlichen Kultur aufeinander. Weiterlesen... about 2016-06 Hoanib und Hoarusib Flussbett

2016-06 Epupa Falls

Die vier Tage in der Kunene River Lodge waren sehr erholsam, aber irgendwann wollten wir weiter zu den Epupa Falls. Zu den Wasserfällen gibt es zwei "Strassen", die eine (D3701) führt über Swartboisdrift zur C13, dann nach Epupa, die andere (D3701) führt am Kunene entlang und ist in Karten als "track very rough in places" bezeichnet. In der Lodge erhielten wir die Auskunft, daß die Strasse von Epupa her neu gebaut wird, und nur die ersten 20km noch die alte Strecke sind. Reisende, die gerade aus Epupa kamen, sagten uns, daß wir mit dem KAT die Strecke gar nicht fahren können. Weiterlesen... about 2016-06 Epupa Falls

2016-06 Kunene

Vom Olifantsrus Camp im Etosha Park fuhren wir zum Galton Gate, dem Ausfahrtspunkt aus dem Etosha. Dort wurde das Fahrzeug ausführlich kontrolliert / durchsucht, sogar den Motorraum wollten sie sehen. Unser tiefgefrorenes Fleisch haben sie nicht gefunden. Gesucht haben sie nach Nashorn-Hörnern, denn es gab wohl Abschüsse durch Wilderer, die die Hörner dann aus dem Park schmuggeln und verkaufen. Weiterlesen... about 2016-06 Kunene

2016-06 Hoba-Meteorit und Otjikoto Lake

Nach zwei Nächten auf der Wesrand Farm sind wir am Samstag vom Campingplatz an eine Wasserstelle auf der Farm gefahren, und haben dort übernachtet. So konnten wir abends und nachts noch Tiere beobachten, die zum Trinken kamen. Um ca. 2:00 Uhr kam eine große Herde Oryx an die Wasserstelle, die mit ihrem grauen Fell bei Mondlicht etwas gespenstisch aussahen. Morgens wurden wir vom Heulen eines Schakals geweckt, der sich wohl durch den KAT gestört fühlte. Weiterlesen... about 2016-06 Hoba-Meteorit und Otjikoto Lake

2016-06 Dinosaurierspuren und Geparden

Von der Spitzkoppe sind wir früh morgens losgefahren, über die D1918 auf die B2 über Usakos nach Karibib. Im gut sortierten Grocer Market gab es frisches Brot, Brötchen und reichlich Gemüse und Obst. Die C33 führte uns über Omaruru nach Kalkfeld, wo eine kleine Piste (D2414) zu den Dinosaur Tracks führt. Dort gibt es einen Campingplatz, auf den der KAT leider nicht passte (er hätte schon gepasst, der Verwalter hatte aber Schiss um seine Bäume). Vor Jahren muss wohl mal ein Holländer viel zerstört haben. Weiterlesen... about 2016-06 Dinosaurierspuren und Geparden

2016-05 April/Mai Verschiffung verschoben und dann doch noch ...

Ein paar Tage vor dem geplanten Verschiffungstermin habe ich den KAT nochmals intensiv vorbereitet, und dabei in kleiner Ölleck und ein lauteres Knallen beim Beschleunigen festgestellt. Es war leider etwas größeres, zwei undichte Zylinderköpfe. Die Reparatur hat sich zeitlich leider gezogen und das Schiff habe ich verpasst.

Den nächst möglichen Termin 4 Wochen später haben wir aufgrund der Erkrankung meiner Schwiegermutter ebenfalls verstreichen lassen, so daß der neue Termin der 08.05.war. Weiterlesen... about 2016-05 April/Mai Verschiffung verschoben und dann doch noch ...

Dachklappe

Über dem Kopfende des Betts ist eine 130cm x 130cm breite Dacklappe, die von zwei Motoren mit Zahnstangenantrieb geöffnet / geschlossen wird. Die Motoren sind miteinander verbunden, so daß sie synchron laufen.

Unter der Dachklappe wurde nachträglich ein KCT Rahmen mit Moskitonetz angebracht.

Über die Dachöffnung kann das Kofferdach betreten werden.

Anfangs gab es ein größeres Schwitzwasser-Problem, welches durch zustätzliche Isolierung fast behoben wurde. Wasser ist bisher auch nach mehreren Starkregen nicht eingedrungen. Weiterlesen... about Dachklappe

Trenntrafo

Anstelle eines 120V -> 230V Spannungswandlers (für die Stromversorgung z.B. in Nordamerika) habe ich einen 3.600W Trenntrafo von Victron eingesetzt, da dieser eine dreifache Funktion übernimmt:

1.) Er trennt den Stromkreis des Fahrzeugs galvanisch vom Landstrom. Dies braucht man zwar eher bei Booten, kann aber bei instabilem Landstrom die Ladegeräte im Fahrzeug vor SPannungsspitzen schützen.

2.) Durch einen Jumper kann er so eingestellt werden, daß er 120V Landstrom in 230V Ladestrom umwandelt. Weiterlesen... about Trenntrafo

Solarzellen

Auf dem Kofferdach sind 6 Solarzellen vom Typ BenQ PM096B00_320 Sunforte. Jeweils drei Solarzellen sind in Reihe geschaltet und an eigenen Solarregler angeschlossen.

Insgesamt ergeben sich rechnerisch 1.960 Watt Leistung, wobei die Solarregler auch schon mal 2.050 Watt angezeigt haben. Weiterlesen... about Solarzellen

Beleuchtung

Für die Beleuchtung kommen die Lampen von LumiCoin zum Einsatz

    - Lumibeam als Spot-Strahler / Leseleuchte am Bett
    - Precioso als Deckenleuchten
    - LiLu als Beleuchtung über Spüle / Kochfeld

Bei diesen Lampen kann sowohl die Farbtemperatur (stufenlos von warmweiß bis kaltweiß) als auch die Helligkeit an der Lampe eingestellt werden, so daß man den Innenraum je nach Stimmung beleuchten kann.

Die Lampen können mit Spannungen von 8V bis 30V betrieben werden, die Deckenleuchten sind sehr flach (10mm bzw. 5mm). Weiterlesen... about Beleuchtung

24V-24V Converter

Aufgrund der höheren Ladespannung für die LiFeYPo4 Akkus treten teilweise Spannungen von 28V bis 29V (beim Balancing der Zellen). Normalerweise betreibe ich das System mit 27.2V und 28V beim Balancing. Laut Betriebsanleitung sind mache Geräte aber nur bis max 24V zu betreiben, daher wurden diese Geräte an einen 24V -> 24V Spannungswandler (Victron Orion 24/24-100W) angeschlossen, um sie zu schützen. Weiterlesen... about 24V-24V Converter

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